Liebe Community,
nach den bunten Karnevalstagen beginnt mit dem Aschermittwoch eine Phase des Innehaltens. Die Fastenzeit lädt dazu ein, Gewohnheiten zu hinterfragen und bewusst Neues zu starten – nicht nur im Privaten, sondern auch im beruflichen Kontext.
Ein guter Anlass also, einen Blick auf ein Thema zu werfen, das klein zu sein scheint, aber große Wirkung entfalten kann: Eure Feedbackkultur in der Ausbildungspraxis.
🌱 Warum Feedbackkultur so wichtig ist
- Gibt Orientierung: Klare Rückmeldungen helfen Auszubildenden zu verstehen, was gut läuft und wohin sie sich entwickeln können.
- Stärkt Motivation: Wertschätzendes Feedback zeigt: „Ich sehe dein Engagement.“
- Macht Fehler nutzbar: Eine offene Kultur nimmt Druck und verwandelt Fehler in Lernchancen.
- Fördert Schlüsselkompetenzen: Feedback geben und annehmen ist ein zentraler Bestandteil beruflicher Handlungsfähigkeit.
💡 Wie ihr eure Feedbackkultur stärken könnt
- Regelmäßige kleine Feedback-Impulse statt seltener großer Gespräche
- Einfache Methoden wie Start–Stop–Continue
- Feedback in beide Richtungen – auch Azubis sollen Rückmeldung geben dürfen
- Digitale Hilfen wie kurze Sprachnachrichten oder Reflexionsabfragen
- Bewusste Weiterentwicklung der eigenen Gesprächs- und Feedbackkompetenz
Ihr möchtet euch hierzu weitere Impulse holen, dann nutzt am 24.02.26 den Online-Workshop 👉 „Feedbackkultur in der Ausbildung stärken“ des Netzwerk Q 4.0.
In feedbackfreudiger Verbundenheit
Donya, Juliane & Nicole