🕯️ Welttag der Suizidprävention – Hinschauen. Zuhören. Handeln.
Liebe Community,
heute erinnert der Welttag der Suizidprävention daran, wie wichtig es ist, psychische Krisen ernst zu nehmen. Gerade in der Ausbildung seid ihr oft die ersten, die merken, wenn junge Menschen ins Straucheln geraten – und ihr könnt entscheidend unterstützen.
📊 Warum es wichtig ist
In 2023 starben in Deutschland durch Suizid über 10.000 Menschen – mehr als durch Verkehrsunfälle, Drogen und Gewalt zusammen. Besonders betroffen sind Männer.
Doch nicht immer geht es gleich um Suizid. Viele junge Menschen stehen heute unter großem Druck – Leistungsstress, Zukunftsängste oder private Belastungen können ihre psychische Gesundheit stark beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, als Ausbilder:in aufmerksam zu sein und sensibel zu reagieren.
🧠 Was ihr tun könnt
Ihr müsst keine Therapeut:innen sein, um zu helfen. Wichtig ist:
- Warnzeichen erkennen: Rückzug, Hoffnungslosigkeit, riskantes Verhalten
- Gespräche führen: Ansprechen, zuhören, Hilfe anbieten
- Grenzen kennen: Verantwortung teilen, Fachstellen einbeziehen
📅 Hinweis zu einer Veranstaltung:
Damit ihr dafür gut vorbereitet seid, bietet unsere Online-Veranstaltung am 8. Oktober 2025 (15:30–17:00 Uhr) erste Hinweise, wie ihr die Warensignale erkennt, wie ihr im Gespräch darauf reagieren könnt, wo eure Rolle beginnt - und wo sie aufhört:
🔗„Psychische Krisen von Azubis früh erkennen“
🧭 Hilfe & Infos
Weitere Hinweis zu dem Thema Suizidprävention findet ihr hier:
www.suizidpraevention.de / www.suizidprophylaxe.de
💬 Fazit:
Aufmerksamkeit und ein offenes Gespräch können helfen. Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass psychische Gesundheit in der Ausbildung kein Tabu bleibt.