Liebe Community,

hast du dich auch schon mal gefragt: „Warum sind meine Azubis heutzutage so, wie sie sind?“ Wenn du dir diese Gedanken machst, bist du nicht allein – und genau hier setzen zwei unserer Workshops im Netzwerk Q 4.0 im Juli an.

🧭 Verstehen statt bewerten
In „Mein Azubi – zwischen Neugier und Rätseln“ geht es darum, Verhalten nicht vorschnell zu bewerten, sondern neugierig zu beobachten. Du lernst, wie du mit dem Motivkompass® die inneren Antriebskräfte deiner Azubis erkennst – und wie du durch eine beobachtende Haltung handlungsfähig bleibst. 
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💡 Emotionen als Kompass nutzen
In „It’s all about emotions“ tauchst du tiefer in die Welt der emotionalen Kompetenz ein. Du lernst Modelle wie den Emotionsdreiklang und das 4-3-3-Emotionsmodell kennen – und wie du sie im Ausbildungsalltag praktisch anwendest. So kannst du nicht nur dein eigenes Handeln bewusster steuern, sondern auch deine Azubis dabei unterstützen, ihre emotionalen Muster zu erkennen und konstruktiv zu nutzen.
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Beide kostenfreien Workshops ergänzen sich ideal: Du bekommst Werkzeuge, um Verhalten zu verstehen und Emotionen gezielt zu begleiten – für eine Ausbildung, die wirklich wirkt.
Die Workshops finden am 10. und 25. Juli 2025 statt. Für alle, die direkt anfangen wollen, können diese 5 Tipps beherzigen:

5 hilfreiche Impulse für deinen Ausbildungsalltag

  1. Beobachten statt bewerten
    Versuche, das Verhalten deiner Azubis zunächst nur zu beobachten – ohne sofort zu interpretieren. Frag dich: Was sehe ich wirklich? Das schafft Abstand und Klarheit.
  2. Neugier als Haltung
    Wenn du dich fragst „Warum macht er/sie das?“, dann bist du schon auf dem richtigen Weg. Neugier hilft dir, hinter das Verhalten zu schauen – und nicht nur auf das Offensichtliche zu reagieren.
  3. Emotionen erkennen – bei dir und anderen
    Achte im Alltag bewusst auf deine eigenen emotionalen Reaktionen. Was löst sie aus? Welche Emotion steckt vielleicht hinter dem Verhalten deines Azubis?
  4. Motivkompass® als Denkmodell
    Überlege: Was könnte mein Azubi gerade wirklich brauchen – Orientierung, Sicherheit, Einfluss oder Zugehörigkeit? Diese vier Grundmotive helfen dir, Verhalten besser einzuordnen.
  5. Sprich über Gefühle – professionell und klar
    Emotionen gehören zur Ausbildung dazu. Wenn du sie ansprichst („Ich habe den Eindruck, du bist gerade frustriert – stimmt das?“), schaffst du Verbindung und Verständnis.

Wir wünschen euch viele Aha-Momente. Gern könnt ihr diese auch mit uns teilen. 

Liebe Grüße
Juliane & Nicole
(Bild wurde erstellt mit Copilot)

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