Der Einsatz digitaler Medien ist in vielen Bereichen der beruflichen Aus- und Weiterbildung alltäglich geworden. Um mit den verfügbaren Technologien zur Verbesserung von Lehr- und Lernprozessen beizutragen, sollten die Anwender/-innen über ein ausreichendes Maß an Medienkompetenz verfügen. Neben der Fähigkeit zur Mediennutzung ist damit gemeint, sich über rechtliche, ethische und ökonomische Rahmenbedingungen bewusst zu sein.1
In den Projekten CARO und CAROplusOnko wurde eine Anwendung (weiter)entwickelt, mit der aktivierender Unterricht in der Pflege gestaltet werden kann. Lehrenden steht eine Vielzahl an digitalen Interaktionen sowie pflegedidaktisch fundierten Musterunterrichten zur Verfügung.
Die Digitalisierung hat den Einsatz moderner Informationstechnologie in nahezu allen Branchen alltäglich gemacht. Im Projekt MEDEA ist man deshalb der Frage nachgegangen, wie Beschäftige die in diesem Umfeld notwendige Medienkompetenz am Arbeitsplatz fördern können.
Im Projekt "DiLeCa" ist ein Konzept zur Medienkompetenzschulung von Auszubildenden und Ausbildungspersonal entwickelt worden. Erprobt wurde es im Januar 2022 im Rahmen des Formats "AzubiCamp".
MIKA steht für "Medien- und IT-Kompetenz für Ausbildungspersonal" und ist ein berufsbegleitendes Weiterbildungskonzept für betriebliches Ausbildungspersonal. Projektentwicklerin Natalie Deininger gibt Einblicke in den Aufbau und die Ziele des Angebots.
vgl. Krämer, Heike; Jordanski, Gabriele; Goertz, Lutz: Medien anwenden und produzieren – Entwicklung von Medienkompetenz in der Berufsausbildung. Bonn 2017
Themenschwerpunkt Medienkompetenz